Das „Morgen“ des Unternehmens sichern

Meine persönlichen Leitsätze – seit über drei Jahrzehnten in Vertriebsverantwortung

Was ist die Führungs-/Unternehmenslenker-Aufgabe schlechthin?

Jeder macht so seine Entwicklungen (privat/ beruflich/etc.), und selbst wenn wir theoretisch etwas wissen – wirklich und dauerhaft wirken kann es nur durch das eigene Erleben.

Vor rund 25 Jahren – ich war „Jung-Manager“ (mittleres Mgmt.) – habe ich auf einer tollen Seminar-Reihe (Gustav Käser) wichtiges Wissen für mich mitgenommen:

Fragestellung: Was ist die Führungs-/Management-Aufgabe?

Wir Seminarteilnehmer waren alle jung und dynamisch und voller Elan.

„Mit dem optimalen Einsatz der Geld-, Sach- und Personalmittel den höchstmöglichen Ertrag erwirtschaften…“, so war der allgemeine Tenor unserer Ausarbeitung.

Das war alles (aus heutiger Sicht) „Blödsinn“.

Wie lautet die Antwort:

Die Führungsaufgabe schlechthin ist    „DIE VERÄNDERUNG(EN)“   im Unternehmen zu bewerkstelligen!

Das Unternehmensschiff auf Kurs halten kann „jeder“ qualifizierte Mitarbeiter.

Den neuen Kurs bestimmen  und alle auf neuen Kurs bringen – das ist die echte Führungsaufgabe.

Und das Steuerrad für das Unternehmensschiff ist der Vertrieb! Darüber bestimme ich die künftigen Geschicke des Unternehmens und der damit verbundenen Mitarbeiter.

Das war das Erwerben des akzeptierten Wissens.

Und jetzt mein Fazit nach rund 25 Jahren Anwendung dieses Wissens:

Aus den verschiedenen Führungspositionen/-ebenen/Branchen kann ich folgendes bestätigen:

Immer dann, wenn es mir gelang, die nächste Periode/Phase des Unternehmens präventiv (neben der Steuerung des operativen Tages-Geschäftes) vorzudenken und zu gestalten, ging es

a.)  dem Unternehmen

b.)  den Mitarbeitern

c.)  den Kundenbeziehungen

d.)  der (Aufbruch-)Stimmung im „Laden“

e.)  mir selbst

f.)   den Ergebnissen

g.)  u. v. a. m.

( Reihenfolge ohne Gewichtung)

sehr viel besser als in den Zeiten, in denen ich nur als Reagierender versuchte, den „Alltag“ zu managen.

Fakt:

Wenn es uns gelingt, das „Heute“, den Vertrieb zu managen und das „Morgen“, die Neuorientierung des Vertriebes zu gestalten, auf den Weg zu bringen, nur dann kann unser Unternehmen auf der Sonnenseite des Marktgeschehens seinen Kurs fahren.

Schlussfolgerung:

Den zukünftigen Vertrieb so flexibel zu gestalten, dass der Herausforderung von immer wieder nötigen VERÄNDERUNG als wichtigsten Führungsaufgabe entsprochen werden kann.

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